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Bezahlte Nächstenliebe: zur Struktur sozialpädagogischen Handelns

[Zeitschriftenartikel]

Rauschenbach, Thomas

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-39073

Weitere Angaben:
Abstract Berufliche Soziale Arbeit, so wie sie sich heute darstellt, scheint nicht ohne weiteres auf spontane Nächstenliebe und Mitleid zurückführbar zu sein. Daraus erklärt sich zumindest nicht ihre Handlungsstruktur. Der vorliegende Beitrag fragt zunächst in einem knappen Rückblick nach einer historischen Entwicklungslogik Sozialer Arbeit. Das heißt, dass in der Phase der Institutionalisierung Sozialer Arbeit Merkmale aufgespürt werden, die richtungsweisend für Art, Inhalt und Form werden konnten. Ergänzt und rückgebunden werden diese Dimensionen dann durch Überlegungen, wie sie durch eine soziologische Vorgehensweise erkennbar werden. Der Autor geht davon aus, dass hierdurch die Verstrickungen sozialpädagogischen Handelns in der Gesellschaft der Moderne, ihre eigene ambivalente Modernität zu Tage tritt: Soziale Arbeit als eine Speerspitze des Sozialstaates, als ein zweischneidiges Schwert. (ICD2)
Thesaurusschlagwörter social work; social pedagogy; action; motivation; occupation; occupational identification; professional ethics; structure
Klassifikation Sozialwesen, Sozialplanung, Sozialarbeit, Sozialpädagogik
Methode deskriptive Studie
Freie Schlagwörter Nächstenliebe
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1986
Seitenangabe S. 206-218
Zeitschriftentitel Sozialpädagogik, 28 (1986) 5
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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