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Sicherung unzerschnittener Räume durch die Regionalplanung in Thüringen

The role of regional planning in Thuringia in safeguarding non-fragmented open space
[Sammelwerksbeitrag]

Hosse, Olaf; Margraf, Kai-Uwe

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-354064

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Akademie für Raumforschung und Landesplanung - Leibniz-Forum für Raumwissenschaften
Abstract Ausgehend von der Leitvorstellung einer nachhaltigen Raumentwicklung sind als Grundsätze der Raumordnung eine dauerhaft tragfähige Siedlungsstruktur sowie die großräumige und übergreifende Freiraumstruktur zu erhalten und zu entwickeln. Hierfür steht der Regionalplanung eine Vielzahl „klassischer, konventioneller“ Instrumente wie Vorrang- und Vorbehaltsgebiete Natur und Landschaft oder Freiraumsicherung, Regionale Grünzüge, Grünzäsuren usw. zur Verfügung. Allerdings sind diese nur bedingt geeignet, um eine raumordnerische Sicherung der von einem kontinuierlichen Rückgang gekennzeichneten unzerschnittenen Räume zu gewährleisten. Auf Grundlage einer Begriffsklärung und der Darstellung der historischen Entwicklung dieser Räume in Thüringen sowie ihrer Sicherung in den Regionalen Raumordnungsplänen der ersten Generation wird ein planungspragmatischer Ansatz aufgezeigt, wie die Regionalplanung einen wesentlichen Beitrag zum Erhalt dieser Räume leisten kann.

The guiding vision of sustainable spatial development calls for the maintenance and development, as fundamental principles of comprehensive spatial planning, both of a settlement structure which remains viable over the long term and of large expanses of co-ordinated open space. Regional planning has a host of “classical and conventional” instruments at its disposal for this purpose, such as priority or reserved-use areas for nature and landscape protection, open-space protection measures, regional green corridors and greenbelts, etc. However, their suitability to guarantee planning protection to non-fragmented open spaces against a process of continuous erosion is limited. Proceeding from a clarification of terminology and an outline of the historical development of these areas of Thuringia, and of the way in which they were given protection in firstgeneration regional-development plans, this paper sets out a pragmatic approach to planning in which regional planning can make a major contribution to protecting these areas.
Thesaurusschlagwörter spatial planning; sustainable development; zoning; regional planning; settlement pattern; latitude; planning practice; Thuringia; Federal Republic of Germany
Klassifikation Raumplanung und Regionalforschung
Titel Sammelwerk, Herausgeber- oder Konferenzband Freiraumschutz und Freiraumentwicklung durch Raumordnungsplanung: Bilanz, aktuelle Herausforderungen und methodisch-instrumentelle Perspektiven
Herausgeber Siedentop, Stefan; Egermann, Markus
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2009
Verlag Verl. d. ARL
Erscheinungsort Hannover
Seitenangabe S. 135-155
Schriftenreihe Arbeitsmaterial, 349
ISSN 0946-7807
ISBN 978-3-88838-349-6
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet (peer reviewed)
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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