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Gleichheit fühlt sich besser an : Statusunbehagen und Wohlbefinden in europäischen Gesellschaften

[Zeitschriftenartikel]

Delhey, Jan

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-285228

Weitere Angaben:
Abstract "Statusunbehagen - das Gefühl, in den Augen der Mitmenschen wenig zu gelten – zählt zu den wenig erforschten negativen Aspekten des subjektiven Wohlbefindens. Mit dem einflussreichen Buch 'The Spirit Level. Why Equality is Better for Everyone' der britischen Gesundheitswissenschaftler Wilkinson und Pickett (2010) könnte sich dies ändern. Danach sind egalitäre Gesellschaften lebenswertere Gesellschaften – vor allem deshalb, weil die Menschen in einem egalitären Umfeld weniger Statussorgen haben. Der vorliegende Beitrag geht dem Phänomen Statusunbehagen in Europa nach und zeigt, welchen Einfluss es auf das allgemeine Wohlbefinden hat, wo die Menschen am meisten Statusunbehagen verspüren und welche Rolle die Kluft zwischen Arm und Reich dabei spielt." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter well-being; social status; status insecurity; social inequality; Europe; difference in income; satisfaction; international comparison; household income; happiness
Klassifikation Allgemeine Soziologie, Makrosoziologie, spezielle Theorien und Schulen, Entwicklung und Geschichte der Soziologie; Wirtschaftssoziologie
Methode empirisch; empirisch-quantitativ; Theorieanwendung
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2012
Seitenangabe S. 8-11
Zeitschriftentitel Informationsdienst Soziale Indikatoren (2012) 47
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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