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Über das Verschwinden des Subjekts in der sozialwissenschaftlichen Devianzforschung

The disappearance of the subject in social science research on deviancy
[Zeitschriftenartikel]

Klingemann, Carsten

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-249658

Weitere Angaben:
Abstract Der Autor des vorliegenden Beitrags wendet sich kritisch gegen ätiologische und interaktionistisch-konstruktivistische Methoden in der Devianzforschung. 'Ätiologie wie Interaktionismus-Konstruktivismus laufen gleichermaßen Gefahr, durch Dogmatisierung ihrer jeweiligen Sichtweise in schlechter Selbstbezüglichkeit zu versinken.' Der Autor zeigt in seiner methodologischen Analyse auf, daß anwendungsorientierte Sozialforschung soziale Probleme nicht nur sichtbar macht, sondern sie geradezu mit zu konstituieren hilft, was der Autonomie des Subjekts abträglich ist. Als Alternative zu diesen Methoden schlägt er die Entwicklung von Forschungsstrategien vor, die auf die Erkennung und Erweiterung von individuellen Handlungsspielräumen in Funktionssystemen zielen. (psz)
Thesaurusschlagwörter deviant behavior; etiology; evaluation; social problem; empirical social research; interaction research; methodological research; social science
Klassifikation Generelle Theorien der Sozialwissenschaften; Erhebungstechniken und Analysetechniken der Sozialwissenschaften
Methode anwendungsorientiert; Grundlagenforschung; Methodenentwicklung
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1994
Seitenangabe S. 61-74
Zeitschriftentitel Psychologie und Gesellschaftskritik, 18 (1994) 1
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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