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Neue "Wahlverwandtschaften"? Zum Verhältnis von feministischer Psychoanalyse und allgemeiner Pädagogik

New 'affinities'? The relationship between feminist psychoanalysis and general pedagogics
[Zeitschriftenartikel]

Kleinau, Elke

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-249609

Weitere Angaben:
Abstract In ihrem Beitrag geht die Autorin der Frage nach, an welchen Stellen und unter welchen Voraussetzungen die allgemeine Pädagogik (als Leittheorie der Erziehungswissenschaften) von feministisch-psychoanalytischen Ansätzen profitiert. Am Beispiel der Theorien zur Geschlechterdifferenzierung von Nancy Chodorow zeigt sie, daß die Differenz der Denkstruktur beider Disziplinen Kritik und Transformation erforderlich macht. Dieser interdisziplinäre Zugriff ermöglicht es aber, die Geschlechterdifferenz innerhalb einer Theorie von Erziehungs- und Bildungsprozessen genauer zu erfassen. (psz)
Thesaurusschlagwörter psychoanalysis; pedagogics; sex ratio; feminism; women's studies
Klassifikation psychische Störungen, Behandlung und Prävention; Frauen- und Geschlechterforschung
Methode deskriptive Studie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1994
Seitenangabe S. 169-188
Zeitschriftentitel Psychologie und Gesellschaftskritik, 18 (1994) 3/4
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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