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Vom "umfassenden" zum "integrierten Ansatz": notwendige Schritte zur Weiterentwicklung der EU-Außenbeziehungen am Beispiel der Sahelzone und des Horns von Afrika

[Arbeitspapier]

Kempin, Ronja
Scheler, Ronja

Körperschaftlicher Herausgeber
Stiftung Wissenschaft und Politik -SWP- Deutsches Institut für Internationale Politik und Sicherheit

Abstract

Im Juni 2016 wird die neue Globalstrategie der Europäischen Union vorgestellt. Eines der Kernanliegen, das mit der Erarbeitung dieses Grundlagendokuments verknüpft wird, ist die Fortentwicklung des "umfassenden Ansatzes" der EU in einen "integrierten Ansatz". Ihren Anspruch, außenpolitisch umfassend... mehr

Im Juni 2016 wird die neue Globalstrategie der Europäischen Union vorgestellt. Eines der Kernanliegen, das mit der Erarbeitung dieses Grundlagendokuments verknüpft wird, ist die Fortentwicklung des "umfassenden Ansatzes" der EU in einen "integrierten Ansatz". Ihren Anspruch, außenpolitisch umfassend zu handeln, bezieht die EU auf die institutionelle und die inhaltliche Ebene. Gemeinhin werden die Mitgliedstaaten der Union dafür verantwortlich gemacht, dass die EU diesen Anspruch bislang nicht einlösen konnte. Wie koordiniert agieren aber die "Brüsseler" Akteure der EU-Außenpolitik, die EU-Kommission und der Europäische Auswärtige Dienst? Dass sich die Studie auf diese beiden Akteure fokussiert, gründet auf der Annahme, dass eine Weiterentwicklung des umfassenden Ansatzes nur gelingen kann, wenn das institutionelle und inhaltliche Zusammenspiel von EAD und Kommission verbessert wird. Beim EU-Handeln in der Sahelzone und am Horn von Afrika, wo die Union besonders aktiv ist, zeigt sich, dass zwischen EAD und EU-Kommission formal festgelegt werden muss, wer die Prioritäten bestimmt, Entscheidungen trifft und diese vor Ort durchsetzt. Die Ergebnisse der Studie legen nahe, den umfassenden Ansatz durch drei Maßnahmen weiterzuentwickeln: Erstens sollten Regionalstrategien unmittelbar durch Aktionspläne ergänzt werden. Zweitens und parallel dazu sollte im EAD ein mit Richtlinienkompetenz ausgestatteter "Beauftragter für die Umsetzung von Regionalstrategien" eingesetzt werden. Drittens sollten EAD und Kommission "strategische Budgets" entwickeln, mit denen die prioritären Projekte des EU-Außenhandelns finanziert werden können. Von EAD und Kommission gemeinsam erarbeitet und verwaltet, würden aus diesen Etats kurz- bis langfristige Programme themenfeldübergreifend gefördert. (Autorenreferat)... weniger

Thesaurusschlagwörter
institutionelle Faktoren; Europäische Kommission; internationale Zusammenarbeit; Äthiopien; Afrika; EU; Eritrea; Sicherheitspolitik; Somalia; Entwicklungshilfe; Sahel-Zone; politischer Akteur; Entwicklungsstrategie; Konzeption; Außenpolitik; Dschibuti; internationale Beziehungen; Auswärtiger Dienst; regionale Entwicklung

Klassifikation
internationale Beziehungen, Entwicklungspolitik
Europapolitik

Freie Schlagwörter
Horn von Afrika

Sprache Dokument
Deutsch

Publikationsjahr
2016

Erscheinungsort
Berlin

Seitenangabe
29 S.

Schriftenreihe
SWP-Studie, 8/2016

ISSN
1611-6372

Status
Veröffentlichungsversion; begutachtet

Lizenz
Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung


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