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@article{ Zschach2013,
 title = {Methodische Strategien der rekonstruktiven Untersuchung von Gruppen in personenbezogenen Längsschnitten},
 author = {Zschach, Maren and Pfaff, Nicolle},
 journal = {Zeitschrift für Qualitative Forschung},
 number = {1},
 pages = {87-103},
 volume = {14},
 year = {2013},
 issn = {1438-8324},
 urn = {https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0168-ssoar-393316},
 abstract = {"Gruppen bilden in sozialwissenschaftlichen Analysen den Kontext der längsschnittlichen Beobachtung gesellschaftlicher bzw. kollektiver Entwicklungsverläufe. Im Umfeld erziehungswissenschaftlicher Studien erscheint die Gruppe vor allem als Zugang zu Lern-, Bildungs- und Sozialisationsprozessen interessant. Mit ihrer längsschnittlichen Untersuchung verbunden sind eine Reihe von methodologischen und methodischen Problemen. Diese ergeben sich daraus dass z.B. der Gegenstand  Gruppe' theoretisch unterschiedlich gefasst wird und unterschiedliche Phänomene den Ausgangspunkt längsschnittlicher Samplebildung bilden können. Im Folgenden wird eine methodische Herangehensweise gewählt, in der Individuen den Ausgangspunkt eines längsschnittlichen Gruppen-Samples bilden. Am Beispiel einer Untersuchung an der Schnittstelle von Schul- und Jugendforschung thematisiert der vorliegende Beitrag die damit verbundenen Erkenntnisse und forschungspraktischen Herausforderungen mit Fokussierung auf das Problem personeller Diskontinuitäten in Untersuchungsgruppen bei Längsschnittanalysen zum Jugendalter." (Autorenreferat)"Longitudinal research on social groups is directed to the analysis of societal as well as individual developments. For the field of educational science groups are investigated to identify the importance of diverse settings for processes of learning, education and socialization. Thereby, several methodological questions are connected to the longitudinal research on groups, i.e. related to underlaying theoretical assumptions, to the principles of sample construction in longitudinal investitations or to the understanding and explanation of observed developments. Those questions lie in the scope of this paper, which is focussing particularily to the the problem of personal discontinuities in peergroups to be faced in longitudinal studies on youth." (author's abstract)},
}