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@book{ Baack2013,
 title = {Die Open-Data-Bewegung: Das Verhältnis von Praktiken, Zielen und Selbstbild der Open Knowledge Foundation Deutschland},
 author = {Baack, Stefan},
 pages = {85},
 year = {2013},
 urn = {http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-363745},
 abstract = {Open Data bzw. Open Government Data meint den freien Zugang zu und die uneingeschränkt Nutzung und Weiterverbreitung von unbearbeiteten Rohdaten der öffentlichen Verwaltung durch jedermann für jegliche Zwecke. Spätestens seit der Eröffnung des ersten offiziellen Open-Data-Portals Data.gov in den USA 2009 erfreut sich der Begriff wachsender Beliebtheit. So zählt die ebenfalls 2009 gegründete, multilaterale Open Government Partnership inzwischen über 30 teilnehmende Staaten. Auch immer mehr NGOs und Open-Data-Aktivisten erhoffen sich von Open Data mehr Transparenz, Verantwortungsbewusstsein und Partizipation, weshalb parallel zu einer zunehmenden Etablierung von Open Data durch Regierungen von einem Aufkommen der Open-Data-Bewegung die Rede ist. Bislang ist diese Bewegung jedoch weitestgehend unerforscht. Die vorliegende Arbeit versteht sich daher als eine explorative und qualitative Studie über die Open-Data-Bewegung am Beispiel der Open Knowledge Foundation Deutschland. Genauer geht es um das Verhältnis von Praktiken, Zielen und Selbstbild der Aktivisten: Was sind die zentralen Praktiken, welche Ziele werden mit der Verbreitung offener Daten verbunden und wie kann das Selbstbild der Beteiligten dabei beschrieben werden?},
}