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@book{ Wallace1998,
 title = {Changing times, changing lives: the construction and deconstruction of youth in East and West Europe},
 author = {Wallace, Claire and Kovatcheva, Sijka},
 pages = {200},
 volume = {22},
 year = {1998},
 urn = {https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0168-ssoar-222010},
 abstract = {'Diese Studie analysiert die Lage der Jugend in Osteuropa einerseits und in Westeuropa andererseits. Sie stützt sich auf Jugend-Theorien und empirische Daten von beiden Hälften Europas mit der Hauptperspektive, daraus internationale Vergleiche abzuleiten. Die Studie beginnt mit der Darstellung der zentralen Theorien über 'Jugend' in unterschiedlichen systemischen und historischen Kontexten. Die Untersuchung stellt die These auf, daß Jugend als Alterskategorie ein Ergebnis des Prozesses der europäischen Modernisierung darstellt, welcher die Konstruktion des Konzeptes 'Jugend' bewirkte. Dessen ungeachtet haben aktuelle Trends wie die Flexibilisierung des Arbeitsmarktes, die Ausweitung des Bildungssektors und der Anstieg von Jugendarbeitslosigkeit dazu beigetragen, die Periode der 'Jugend' zu verlängern. Wir sprechen von den 'postmodernen Tendenzen' der Dekonstruktion von Jugend als einer Alterskategorie. Dennoch konnten wir Beispiele sowohl für Prozesse der Modernisierung als auch der Postmodernisierung im Bereich der Jugendforschung aufzeigen. Die Studie befaßt sich mit den Themenbereichen der historischen Jugendbewegungen, mit Bildung, Beschäftigung und Arbeitsmarkt, mit dem Zusammenhang von Jugend, von Familien, mit Lebenszyklen, mit Fragen der Jugendkultur und mit dem Wechselspiel von Jugend und Politik.' (Autorenreferat)'This report considers the situation of young people in Eastern and Western Europe. It draws upon theories of youth and data about them from both halves of Europe in order to draw comparisons. The report begins by considering the main theories of youth in each context. The report argues that youth as an age category is a product of processes of European modernization which have served to construct youth. However, recent trends such as flexibilisation in the labour market, the expansion of education and rising youth unemployment have helped to extend the period of youth and could be described as postmodernising tendencies: they deconstruct youth as an age category. However, the authors are able to point examples of both tendencies in contemporary European societies. The report covers the field of the historical youth movements, education and work, family lifecourse, youth cultures and young people in politics.' (author's abstract)|},
}