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@article{ Papouschek2008,
 title = {Was ist überhaupt Arbeitszeit? Arbeitszeit und private Zeit in den Wiener 'Creative Industries'},
 author = {Papouschek, Ulrike and Schiffbänker, Helene},
 journal = {SWS-Rundschau},
 number = {1},
 pages = {84-105},
 volume = {48},
 year = {2008},
 urn = {https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0168-ssoar-205625},
 abstract = {'Die Erwerbsarbeit ist tiefgreifenden Umbrüchen unterworfen. Über Jahrzehnte etablierte Arbeitszeitstandards erodieren. Erwerbstätige müssen veränderte zeitliche Anforderungen bewältigen. Die 'Creative Industries' - Kultur- bzw. Kreativunternehmen, die erwerbswirtschaftlich orientiert sind und sich mit der Schaffung, Produktion und Verbreitung von kulturellen/ kreativen Gütern und Dienstleistungen befassen, - sind als Analysefeld aus zwei Gründen interessant: Sie haben eine Vorreiterfunktion für die Veränderung von Arbeitszeitstandards und die Grenzen zwischen Arbeits- und privater Zeit sind bei kreativen Tätigkeiten schwer zu ziehen. Auf Basis von Forschungsergebnissen zu fünf Wiener Kreativwirtschaftsbranchen (Architektur, Design/ Grafik/ Mode, Film/ Rundfunk/ Video, Software/ Multimedia/ Internet und Werbung) wird der Bestimmung/ Definition von Arbeitszeit, den arbeitszeitlichen Anforderungen und deren Folgen für die private Zeit nachgegangen. Dabei werden drei unterschiedliche Umgangsformen mit entgrenzten Arbeitszeitanforderungen diskutiert.' (Autorenreferat)'Work and employment are fundamentally changing. Traditional standards of working time erode and employees are challenged by new demands. The 'creative industries' represent an interesting area of analysis because, first of all, they are considered being a future model of working time standards and, second, it is difficult to identify boundaries between working and private time. Based on an empirical study of five subsectors of Vienna's creative industries (architecture, design/ art/ fashion, film/ broadcast/ video, IT-services/ multimedia/ internet, and advertising), the article focuses on a definition of working time, working time demands, and their impact on leisure time. Three different ways of coping with de-limited working time demands are discussed.' (author's abstract)|},
}