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@book{ Evans2004,
 title = {Die große Hoffnung auf des Messers Schneide?! Die Gesundheitswirtschaft als Gestaltungsfeld personenbezogener Dienstleistungen ; Entwicklung des betrieblichen und individuellen Qualifizierungsbedarfs und Herausforderungen an das System der beruflichen Bildung in den Gesundheitsberufen},
 author = {Evans, Michaela},
 pages = {198},
 year = {2004},
 urn = {https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0168-ssoar-121518},
 abstract = {"Spätestens seit den 80er Jahren ist der tertiäre Sektor in Deutschland, gemessen an der Zahl der Erwebstätigen, der wirtschaftlich dominierende Sektor. [...] Die Beschäftigung im Dienstleistungssektor erweist sich nicht nur in Deutschland, sondern [...] auch in weiteren OECD-Ländern als zentrale Größe. Deutlich wird jedoch auch: Deutschland rangiert in punkto Dienstleistungsbeschäftigung international derzeit lediglich im Mittelfeld. Die wirtschaftlichen und beschäftigungspolitischen Potentiale des Dienstleistungssektors - so die Schlussfolgerung - scheinen hierzulande längst noch nicht ausgeschöpft zu sein. Faktisch präsentiert sich der Sturkturwandel zur Dienstleistungsgesellschaft als Ergebnis der Verschränkung zweier parallel verlaufender Entwicklungstendenzen: Einerseits des Rückgangs der industriellen Produktion und Beschäftigung (Deindustrialisierung) und andererseits der Zunahme der Dienstleistungsproduktion und -beschäftigung (Tertiarisierung). Die Nachrichten über steigende Arbeitslosenzahlen und ein Wirtschaftswachstum, das deutlich hinter den gesteckten Erwartungen zurückbleibt, sind letztlich auch als Ausdruck der Tatsache zu interpretieren, dass bis heute der Abbau von Arbeitsplätzen im industriellen Sektor durch den Ausbau von Dienstleistungsarbeitsplätzen nur unzureichend aufgefangen werden konnte." (Textauszug)},
}