Export für Ihre Literaturverwaltung

Übernahme per Copy & Paste
Bibtex-Export
Endnote-Export

       

Weiterempfehlen

Bookmark and Share


Partizipation - vom Kampfbegriff zur pragmatischen Inanspruchnahme aktiver Bürger

[Zeitschriftenartikel]

König, Armin

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-66180

Weitere Angaben:
Abstract Partizipation galt in den späten 1960er Jahren als Kampfbegriff. Staatsrechtler sahen Bedrohungen für den Staat durch direkte Demokratie, da die Verfassung durch die repräsentative Vertretung des Volkes geprägt war. Vierzig Jahre später gilt Partizipation als Schlüsselbegriff für einen modernisierten Staat. vor allem auf der lokalen Ebene wird Bürgerbeteiligung nachgefragt. In Zeiten wachsenden ökonomischen Drucks auf die Kommunen sollen Leistungsfähigkeit, Responsivität, Innovationsfähigkeit und Flexibilität der lokalen Politik durch Partizipation gesteigert werden. Mittlerweile zeigt sich eine wachsende Veränderung in den Gemeinden: Eine zahlenmäßig nicht zu vernachlässigende Bevölkerungsgruppe ist bereit zur Partizipation in der Kommune – abseits von Parteien und Verbänden. Sie kann auch etwas bewirken, denn schon durch informelle Partizipation und erhöhte Transparenz kann politisches und Verwaltungshandeln durch engagierte Bürger verändert werden.
Thesaurusschlagwörter political participation; citizens' participation; civil society; citizens' involvement; democratization; direct democracy; local politics
Klassifikation politische Willensbildung, politische Soziologie, politische Kultur; spezielle Ressortpolitik
Methode deskriptive Studie
Freie Schlagwörter Bürgergesellschaft
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2009
Zeitschriftentitel Journal politische Partizipation (online) (2009) 8. Dez.
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
top