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Können AI-Programme als Theorien betrachtet werden? : ein wissenschaftsphilosophischer Beitrag

[Konferenzbeitrag]

Manhart, Klaus

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-58499

Weitere Angaben:
Abstract Eine Vielzahl von AI-Forschern betrachtet erfolgreiche AI-Programme als Theorien über die modellierten Phänomene. Der vorliegende Beitrag untersucht, inwieweit diese Auffassung gerechtfertigt ist. Während bei der Umsetzung einer vorliegenden Theorie in ein Computerprogramm dem Programm i.a. ein Theoriestatus nicht abzuleugnen ist, können nicht alle erfolgreichen AI-Programme auch als Theorien betrachtet werden. Da Theorien erklärungskräftig sind und Erklärungen nur mit Hilfe von Gesetzen möglich sind, müssen "theoretische" Programme gesetzesartige Verallgemeinerungen enthalten. Sich daraus ergebende Probleme werden am Schluß dieses Aufsatzes diskutiert.
Thesaurusschlagwörter artificial intelligence; theory; data processing program; model; philosophy of science
Klassifikation Wissenschaftstheorie, Wissenschaftsphilosophie, Wissenschaftslogik, Ethik der Sozialwissenschaften; Forschungsarten der Sozialforschung
Methode Grundlagenforschung
Freie Schlagwörter Artificial Intelligence; Computerprogramm; Kobsa
Titel Sammelwerk, Herausgeber- oder Konferenzband 5. Österreichische Artificial-Intelligence-Tagung, Igls/Tirol, 28.-31. März 1989: Proceedings
Herausgeber Retti, Johannes; Leidlmair, Karl
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1989
Verlag Springer
Erscheinungsort Berlin u.a.
Seitenangabe S. 346-358
Schriftenreihe Informatik-Fachberichte, 208 : Subreihe künstliche Intelligenz
ISBN 3-540-51039-7
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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