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Reaktionen auf die Rußlandkrise in den Staaten der GUS

[Forschungsbericht]

Halbach, Uwe

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-47652

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien
Abstract Die russische Finanz- und Wirtschaftskrise hat die Staatsführungen in den Nachbarländern Rußlands in der GUS in unterschiedlichem Maße alarmiert. In den meisten Ländern ließen sich die Präsidenten in Reden vor dem Parlament oder auf Pressekonferenzen über die zu erwartenden Auswirkungen der Krise auf die eigene Wirtschaft und Währung aus und waren dabei äußerst bemüht, diese als begrenzt und überschaubar zu charakterisieren. Die Regierungschefs und die Zentralbankpräsidenten äußerten sich über die Präventivmaßnahmen zur Eindämmung der Ansteckung durch die Rußlandkrise. Anhand von Indikatoren wie der Handelsverflechtung mit Rußland, dem bisherigen Verhalten gegenüber einer rußlandzentrierten Wirtschaftsintegration innerhalb der GUS und der Ähnlichkeit der eigenen Finanzpolitik und des eigenen Finanzsystems mit den Verhältnissen in Rußland lassen sich unterschiedliche Grade der Gefahr, von der Rußlandkrise angesteckt zu werden, abschätzen. (BIOst-Dok)
Thesaurusschlagwörter economic crisis; reaction
Klassifikation Wirtschaftspolitik
Freie Schlagwörter Russische Föderation; Commonwealth of Independent States; GUS-Länder; Perzeption; Unterschied/Differenz; Bestimmungsfaktoren; Wirtschaftsbeziehungen zwischen Ländern
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1998
Seitenangabe 6 S.
Schriftenreihe Aktuelle Analysen / BIOst, 39/1998
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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