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Desintegrationsprozess in der GUS

[Forschungsbericht]

Timmermann, Heinz

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-47464

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien
Abstract Seit Frühjahr 1997 haben sich die Erosionsprozeße in der GUS dramatisch beschleunigt. Zentrale Ursachen hierfür sind: Die GUS ist weder eine Werte- oder Interessengemeinschaft noch existiert eine äußere oder innere Bedrohung, die von allen Mitgliedstaaten als gemeinsame Gefahr empfunden würde. Angesichts des Scheiterns der bisherigen Integrationspolitik Rußlands gibt es in Moskau Anzeichen für eine Verlagerung des Schwerpunkts bei der Einflußnahme im GUS-Raum auf die Wirtschaftsbeziehungen. Die GUS-Staaten ihrerseits kehren verstärkt ihre spezifischen nationalen Interessen hervor und bilden teilweise regionale Allianzen ohne Beteiligung Rußlands. Die Länder der GUS werden zu einer Zone des freien Wettbewerbs ausländischer Partner, in der auch die Europäer verstärkt aktiv werden sollten. (BIOst-Dok)
Thesaurusschlagwörter cause
Klassifikation internationale Beziehungen, Entwicklungspolitik
Freie Schlagwörter Commonwealth of Independent States; Entwicklung internationalen Akteurs; Desintegration; Interessendivergenzen bei internationalem Akteur; Wirtschaftliche Interessen; Gruppenbildung innerhalb internationalen Akteurs; Außenpolitische Interessendivergenzen; Entwicklungsperspektive und -tendenz
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1998
Seitenangabe 6 S.
Schriftenreihe Aktuelle Analysen / BIOst, 20/1998
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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