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Politische Krise in Armenien : Der erzwungene Rücktritt von Präsident Lewon Ter-Petrosjan

[research report]

Manowc'arean, Asot L.

Citation Suggestion

Please use the following Persistent Identifier (PID) to cite this document:http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-47368

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Corporate Editor Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien
Abstract Der Kampf um Einflusssphären im Transkaukasus hat sich zwischen Russland und den USA weiter verschärft, wobei der Kreml Gefahr läuft, die Region ganz zu verlieren. Prorussisch blieb nur Armenien: Präsident Lewon Ter-Petrosjan hatte in seiner siebenjährigen Amtszeit die Beziehungen zu Russland kontinuierlich gefestigt und ausgebaut. Sein Lohn: Der Präsident musste am 3. Februar 1998 mit Zustimmung aus Moskau demissionieren. Diesem Schritt waren allerdings zwei harte Kursänderungen Lewon Ter-Petrosjans vorausgegangen: Erfolgreich hatte er sich bemüht, neben dem traditionell engen Verhältnis zu Russland eine pragmatischere Aussenpolitik gegenüber der Türkei zu betreiben. Hingegen scheiterte er mit seinem Versuch, innenpolitisch eine kompromissbereitere Haltung in der Karabach-Frage durchzusetzen. Sein erzwungener Rücktritt war die unmittelbare Folge. (BIOst-Dok)
Classification Political Process, Elections, Political Sociology, Political Culture; Special areas of Departmental Policy
Free Keywords Armenien; Innenpolitische Lage/Entwicklung; Innenpolitischer Konflikt; Amtswechsel/Revirement; Staatsoberhaupt; Ter-Petrosean, Levon; Ursache; Außenpolitische Strategie; Wechselbeziehungen Außenpolitik - Innenpolitik
Document language German
Publication Year 1998
Page/Pages 4 p.
Series Aktuelle Analysen / BIOst, Nr. 10/1998
Status Published Version; not reviewed
Licence Deposit Licence - No Redistribution, No Modifications
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