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Rußland und der Internationale Währungsfonds

[research report]

Hishow, Ognian N.

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Please use the following Persistent Identifier (PID) to cite this document:http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-46661

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Corporate Editor Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien
Abstract Nach dem Zusammenbruch des planwirtschaftlichen Systems ist Rußland zur Überwindung von Zahlungsbilanzproblemen verstärkt auf externe Finanzierung angewiesen. Da sich Rußland anfänglich schwertat, eine konsequente Stabilisierungspolitik zu verfolgen, hielten sich private Geldgeber zurück, und die Bedeutung des IWF, auch in seiner wirtschaftspolitischen Beraterfunktion, hat um so mehr zugenommen. Gefährdet sind die teuer erkauften ersten Erfolge in der monetären Stabilisierung durch die sehr bedrohliche Haushaltslage der russischen Zentralregierung. Sie ist zur inflationsfreien Finanzierung der Haushaltsdefizite auf die IWF-Kredittranchen angewiesen und bemüht, eine konsequente Einhaltung der vereinbarten Kriterien vorzuweisen. Aber auch der IWF ist an einer störungsfreien Zusammenarbeit mit einem seiner wichtigsten Schuldner interessiert. (BIOst-Mrk)
Classification National Economy; Economic Policy; Public Finance
Free Keywords Russische Föderation; International Monetary Fund; Auslands- und Entwicklungshilfe; Finanzielle Auslandshilfe; Internationale Kredite und Anleihen; Wirtschaftspolitische Auflage (Auslandshilfe); Öffentliche Finanzpolitik; Stabilitätspolitik
Document language German
Publication Year 1996
Page/Pages 5 p.
Series Aktuelle Analysen / BIOst, Nr. 70/1996
Status Published Version; not reviewed
Licence Deposit Licence - No Redistribution, No Modifications
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