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Wasser- und Bodenverteilung in Zentralasien

[Forschungsbericht]

Conen, Janna

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-46549

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien
Abstract Der Aufbau einer rechtlichen Basis für Wasser- und Bodennutzung ist für die jungen unabhängigen Staaten Zentralasiens von großer Bedeutung. Davon hängen der Wohlstand, die innen- und außenpolitische Stabilität sowie die Umweltsituation der einzelnen Staaten und der gesamten Region ab. Traditionelle Praktiken der Wasser- und Bodenverteilung und ihre Umformung in sowjetischer Zeit erweisen sich als eine wesentliche Bedingung für Wirtschaftstransformation und Eigentumsreformen in der zentralasiatischen Landwirtschaft. Ausgehend von der historischen Entwicklung der Wasserverteilung und des Bodenrechts in der Region analysiert die Studie vor allem zwischenstaatliche Probleme der Verteilung von Wasserressourcen. (BIOst-Mrk)
Thesaurusschlagwörter water; crisis; agriculture; arable farming
Klassifikation Wirtschafts- und Sozialgeographie; Raumplanung und Regionalforschung
Freie Schlagwörter Zentralasiatische Staaten der ehemaligen Sowjetunion; Wasserressourcen; Wassermanagement; Wasserversorgung; Wirkung/Auswirkung
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1996
Seitenangabe 6 S.
Schriftenreihe Aktuelle Analysen / BIOst, 58/1996
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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