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Non-State Violence and Political Order: A View on Long-Term Consequences of Non-State Security Governance

[Arbeitspapier]

Jakobi, Anja P.

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-457081

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung
Abstract In dem Arbeitspapier führt Anja P. Jakobi grundsätzliche Überlegungen zum Verhältnis von nicht-staatlichen Gewaltakteuren und politischer Ordnung aus. Dazu stellt sie zunächst verschiedene Akteure und Erscheinungsformen nicht-staatlicher Gewalt vor und liefert dann eine Übersicht zu den spezifischen Problemen im Kontext nicht-staatlicher Gewalt, insbesondere in der Entwicklungszusammenarbeit und in Räumen begrenzter Staatlichkeit sowie als Herausforderung des Gewaltmonopols eines Staates. Sie verdeutlicht die erarbeiteten Problemstrukturen an zwei Bespielen: zum einen an der Branche der privaten Militär- und Sicherheitsdienstleister und zum anderen an der Zusammenarbeit mit nicht-staatlichen Gewaltakteuren in Afghanistan. Sie schließt mit einem Rückblick auf die verschiedenen Formen nicht-staatlicher Gewalt und thematisiert die entstehenden Legitimationsprobleme, wenn staatliche Akteure mit nicht-staatlichen Gewaltakteuren kooperieren.

In the working paper Anja P. Jakobi outlines some principal considerations on the relationship between non-state violent actors and political order. First of all she presents different actors and manifestations of non-state violence, especially in connection with development cooperation, spaces of limited statehood and the challenge of the monopoly of force of a state. She illustrates the developed problem structures by using two examples: on the one hand there is the sector of private military and security service providers and on the other hand the cooperation with non-state violent actors in Afghanistan. She ends with a review on the different forms of non-state violence and covers emerging legitimation problems in cases where state actors cooperate with non-state violent actors.
Thesaurusschlagwörter political system; violence; social actor; development policy; cooperation; statehood; private security and military companies; Afghanistan; legitimation; security policy; state authority; separation of powers; monopoly on violence; domestic security; political stability
Klassifikation politische Willensbildung, politische Soziologie, politische Kultur; Staat, staatliche Organisationsformen
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2010
Erscheinungsort Frankfurt am Main
Seitenangabe 11 S.
Schriftenreihe PRIF Working Papers, 4
Status Veröffentlichungsversion
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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