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Tschetschenien, Rußland und Europa. (I) : Europarat und Europäische Union zu Moskaus Krieg im Kaukasus

[Forschungsbericht]

Timmermann, Heinz

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-45568

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien
Abstract Die brutale Art der russischen Kriegsführung in Tschetschenien hat der internationalen Reputation des Landes schweren Schaden zugefügt. Entgegen den Auffassungen der Moskauer Führung handelte es sich hier keineswegs um eine ausschließlich innere Angelegenheit Rußlands. Vielmehr betrafen die massiven Verletzungen der Menschenrechte die internationale Staatengemeinschaft insgesamt, da sich Rußland in internationalen Abmachungen zur Einhaltung bestimmter Normen und Prinzipien verpflichtet hatte. Am deutlichsten reagierten in Europa der Europarat und die Europäische Union: Straßburg legte das Beitrittsgesuch Moskaus vorerst auf Eis, und Brüssel setzte den Ratifizierungsprozeß für das Interimsabkommen aus, mit dem die Handelsteile des Vertrags EU-Rußland über Partnerschaft und Kooperation vorab in Kraft treten sollten. (BIOst-Mrk)
Thesaurusschlagwörter military intervention; criticism
Klassifikation internationale Beziehungen, Entwicklungspolitik; Europapolitik; Friedens- und Konfliktforschung, Sicherheitspolitik
Freie Schlagwörter Russische Föderation; Innenpolitischer Konflikt; Cecnja (Respublika); Internationale Reaktion; Europäische Union; Council of Europe; Sanktionen
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1995
Seitenangabe 6 S.
Schriftenreihe Aktuelle Analysen / BIOst, 33/1995
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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