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Keine 'dritte Front' für Rußlands Außenpolitik : Droht ein neuer chinesisch-russischer Grenzkonflikt?

[Forschungsbericht]

Fritsche, Klaus; Wacker, Gudrun

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-45516

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien
Abstract Seit Ende 1994 fordert der Gouverneur von Primorje, Evgenij Nazdratenko, die Revision bzw. Annullierung des von Rußland und der VR China anerkannten Abkommens über den Ostabschnitt der Grenze, das 1991 zwischen der damaligen UdSSR und China abgeschlossen worden war. Als Hauptargument der Kritik wird angeführt, daß als Folge der Vereinbarung Gebiete von großer wirtschaftlicher und strategischer Bedeutung an China abgetreten werden müßten. Zudem erhalte China damit einen direkten Zugang zum Japanischen Meer - eine Behauptung, die nach den bislang veröffentlichten Informationen und Karten nicht nachvollziehbar ist. Das chinesische Außenministerium, zunächst sehr zurückhaltend in seiner Reaktion, verlangt die Implementierung des Abkommens und drängt auf rasche Beendigung der Demarkationsarbeiten. In den erfolgten öffentlichen Stellungnahmen hat das russische Außenministerium durchgängig die Einhaltung des Abkommens zugesagt. (BIOst-Mrk)
Klassifikation internationale Beziehungen, Entwicklungspolitik; Friedens- und Konfliktforschung, Sicherheitspolitik
Freie Schlagwörter Russische Föderation; Volksrepublik China; Bilaterale internationale Beziehungen; Internationale Spannungen; Territoriale Interessendivergenzen; Grenzkonflikt; Primor'e (Kraj)
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1995
Seitenangabe 6 S.
Schriftenreihe Aktuelle Analysen / BIOst, 28/1995
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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