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Die Moskauer Entscheidung über den Tschetschenien-Krieg - Abläufe, Motive, Akteure - (II) : Entscheidungsablauf und rechtlich umstrittener Entscheidungsinhalt

[Forschungsbericht]

Schneider, Eberhard

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-45424

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien
Abstract Die Entscheidung für den Sturz des tschetschenischen Präsidenten Dudaev soll in Moskau am 25. August 1994 gefallen sein. Um dieses Ziel zu erreichen, setzte der Kreml zuerst auf die innertschetschenische Opposition, die er mit Geld und Waffen unterstützte. Als diese nichts erreichte, ging Moskau Anfang November 1994 zu verdeckten Operationen über. Als auch diese Angriffe von Dudaev zurückgeschlagen wurden, beschloß der Sicherheitsrat am 7. Dezember 1994 die militärische Invasion. Der Einsatz der Armee in Tschetschenien ist nicht von der russischen Verfassung gedeckt, sondern verletzt die in der Verfassung verankerten Rechte auf Leben und Wohnraum der Einwohner Grosnys. Ferner verletzt die Militärinvasion mehrere internationale Abkommen. (BIOst-Mrk)
Thesaurusschlagwörter military intervention; political decision; political strategy
Klassifikation internationale Beziehungen, Entwicklungspolitik
Freie Schlagwörter Russische Föderation; Innenpolitische Lage/Entwicklung; Innenpolitischer Konflikt; Cecnja (Respublika); Entscheidungsprozess innerhalb politischer Führungsgruppen; Politische Ziele
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1995
Seitenangabe 5 S.
Schriftenreihe Aktuelle Analysen / BIOst, 19/1995
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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