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Das neue russische Präsidentenwahlgesetz und die Präsidentschaftskandidaten
[research report]
Schneider, Eberhard
(148 KByte)
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Please use the following Persistent Identifier (PID) to cite this document:http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-45047
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| Corporate Editor | Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien |
| Abstract | Am 31. Dezember 1999 trat das neue Präsidentenwahlgesetz in Kraft. Dieses umfangreiche Wahlgesetz enthält eine Reihe neuer wichtiger Regelungen, wie z.B. die Nennung von Vorstrafen und die Offenlegung der Vermögensverhältnisse des Kandidaten. Zum ersten Mal kann das Wahlergebnis gerichtlich angefochten werden. Die Zentrale Wahlkommission registrierte zwölf Präsidentschaftskandidaten. Nach einer Umfrage von Ende Februar werden sich zwei Drittel der Wahlberechtigten an der Wahl beteiligen. Für den amtierenden Präsidenten wollten 62% der Wähler stimmen, für Sjuganow 22% und für Jawlinskij 5%. Im Verlauf des März sinkt das Rating Putins langsam, aber kon- tinuierlich, so daß wohl eine Stichwahl nicht auszuschließen ist. (BIOst-Dok) |
| Classification | Political System, Constitution, Government |
| Free Keywords | Russische Föderation; Wahl/Abstimmung; Staatsoberhaupt; Wahlrecht; Änderung von Rechtsnormen; Kandidaten (Wahl); Wahlkampf; Finanzierung; Werbung; Politische Vereinigung/Politische Gruppierung; Wahlprognose; Putin, Vladimir Vladimirovic; Zjuganov, Gennadij Andreevic |
| Document language | German |
| Publication Year | 2000 |
| Page/Pages | 5 p. |
| Series | Aktuelle Analysen / BIOst, Nr. 20/2000 |
| Status | Published Version; not reviewed |
| Licence | Deposit Licence - No Redistribution, No Modifications |
| Document Type | research report |