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Migration in Lateinamerika: Krise oder Entwicklungspotential?

[Arbeitspapier]

Steinhauf, Andreas

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-443045

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Institut für Iberoamerika-Kunde
Abstract "Als eine der unmittelbarsten Auswirkungen der gegenwärtigen Politik- und Wirtschaftskrise Lateinamerikas sind kontinuierlich anschwellende, grenzüberschreitende Migrationsströme aus vielen Ländern des Subkontinents zu vermelden. In den 90er Jahren haben die internationalen Migrationsprozesse in Lateinamerika enorm an Bedeutung gewonnen, die auch für die aktuelle Dekade anhalten wird. Die Triebfedern dieser neuen Migration sind zum einen wirtschaftlicher Art, und zum anderen in der Flucht vor Gewalt zu suchen. Die Folgen in den betroffenen lateinamerikanischen Ländern sind komplex und reichen vom Risiko eines "brain drain", über nationalistische Reaktionen gegen Einwanderer, bis hin zu der Bedeutung der Migranten als Devisenbringer für ihre Herkunftsländer und als Initiatoren bzw. Förderer einer Klein- und Mittelindustrie. (Brennpunkt Lat.am/DÜI)"
Thesaurusschlagwörter economic crisis; political crisis; Latin America; migration; Spain; emigration; immigration; urbanization; cause; violence; criminality; economic situation; flight; combating poverty; transfer of money; network; immigration country; out-migration; developmental disorder
Klassifikation Migration
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2002
Erscheinungsort Hamburg
Seitenangabe S. 161-168
Schriftenreihe Brennpunkt Lateinamerika, 16
ISSN 1437-6148
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht-kommerz.
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