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Probleme demokratischer Wiederbelebung in Peru: eine Zwischenbilanz der Regierung Toledo

[Arbeitspapier]

Steinhauf, Andreas

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-443005

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Institut für Iberoamerika-Kunde
Abstract Vor nunmehr anderthalb Jahren hat Alejandro Toledo das schwierige Amt des Staatspräsidenten in Peru angetreten - Zeit also für eine Bestandsaufnahme. Wohl kein anderer Präsident in der politischen Geschichte Perus wurde je mit soviel Skepsis schon vor seinem Amtsantritt bedacht. Schon nach kurzer Zeit sah sich die Regierung, vor allem in der Provinz, organisierten Massenprotesten gegenübergestellt. Gleichzeitig erlebte die längst tot geglaubte traditionelle Mitte-Links-Partei Alianza Popular Revolucionaria Américana (APRA) mitsamt ihres seinerzeit in der kolumbinischen Versenkung verschwundenen Parteiführers Alan García einen in dieser Dimension unerwarteten Aufschwung. Erfährt Peru also eine Renaissance traditioneller Volksparteien, oder dauert das Regiment der politischen Outsider an? Und wie ist es bestellt um das politische Szenarium, auf dem immer noch die Ära Fujimori lastet? (Brennpkt. Lat.am/DÜI)
Thesaurusschlagwörter Peru; Latin America; government; party; political development; democracy; popularity; local election
Klassifikation politische Willensbildung, politische Soziologie, politische Kultur; Staat, staatliche Organisationsformen
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2002
Erscheinungsort Hamburg
Seitenangabe S. 237-244
Schriftenreihe Brennpunkt Lateinamerika, 23
ISSN 1437-6148
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht-kommerz.
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