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Determinanten der Sicherheitspolitik Armeniens

Factors determining Armenian security policy
[Forschungsbericht]

Malek, Martin

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-41512

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien
Abstract 'Der vorliegende Bericht analysiert die wichtigsten inneren und äußeren Einflußfaktoren der Sicherheitspolitik Armeniens, das seit dem Ende der militärischen Auseinandersetzungen mit Aserbaidschan um Berg-Karabach (Mai 1994) in den westlichen Medien nur noch wenig Aufmerksamkeit findet, obwohl der nunmehr seit zwölf Jahren akute Konflikt von einer definitiven Lösung weit entfernt ist. Die gesamte Entwicklung Armeniens seit 1988 wird vom Karabach-Konflikt überschattet. Aserbaidschan hat mit einer Wirtschaftsblockade nicht nur gegen das militärisch erfolgreich operierende Karabach, sondern auch gegen das Mutterland Armenien versucht, dieses zur Einstellung seiner Unterstützung für die armenische Enklave auf dem Territorium Aserbaidschans zu zwingen. Trotz verheerender Auswirkungen - zeitweiliger Kollaps der Wirtschaft (Deindustrialisierung), Energie- und Versorgungskrise, demographische Verschiebungen - ist Armenien unbeugsam geblieben.' (Textauszug)

'The current report analyses the most important internal and external factors influencing Armenian security policy. Since the end of the military conflict between Armenia and Azerbaijan over Nagorno-Karabakh in may 1994, Armenia has received little attention in the Western media, even though the conflict - which has been acute for twelve years now - is far from being finally resolved and has overshadowed Armenia's development since 1988. An economic blockade imposed by Azerbaijan both an Nagorno-Karabakh - the militarily successful Armenian enclave an its territory - and an the motherland Armenia, with the aim of forcing Armenia to give up its support for Karabakh, has had disastrous effects an the Armenian economy. However, despite the temporary collapse of the economy through de-industrialisation, an energy and supply crisis and demographic shifts, Armenia has refused to yield.' (extract)
Thesaurusschlagwörter Asia; developing country; international relations; international politics; Iran; military; military conflict; Middle East; NATO; armaments; Russia; security policy; Turkey; Armenia; Azerbaijan; EU; USSR successor state; post-socialist country
Klassifikation internationale Beziehungen, Entwicklungspolitik; Friedens- und Konfliktforschung, Sicherheitspolitik
Methode deskriptive Studie
Freie Schlagwörter Verteidigungs- und Sicherheitspolitik; Bestimmungsfaktoren der Verteidigungs- und Sicherheitspolitik; Streitkräfte/militärische Verbände; Militärische Stärke, personell; Militärische Zusammenarbeit; Russische Föderation; Treaty on the Collective Security within the Framework of the Commonwealth of Independent States (1992-05-15); Rüstungskooperation; Territoriale Interessendivergenzen; Aserbeidschan; Nagornyj Karabach; Regionale internationale Beziehungen; Regionale internationale Sicherheit
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2000
Erscheinungsort Köln
Seitenangabe 40 S.
Schriftenreihe Berichte / BIOst, 11-2000
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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