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Bessere Verfahren für fairere Ergebnisse: Jugendquoten in Parlamenten

Better Procedures for Fairer Outcomes: Youth Quotas in Parliaments
[Zeitschriftenartikel]

Bidadanure, Juliana

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-414606

Weitere Angaben:
Abstract In diesem Beitrag lege ich eine instrumentelle Begründung für die Einführung von Jugendquoten in Parlamenten vor, die zwischen ,materiell-rechtlicher Repräsentation‘ und ,symbolischer Repräsentation‘ unterscheidet. Ich behaupte, dass diese beiden Formen gemeinsam eine gute Grundlage für eine ,Politik der Jugendpräsenz‘ in den Parlamenten bieten. Im ersten Abschnitt untersuche ich, ob Jugendquoten die Chancen auf gerechte Jugendpolitiken erhöhen könnten (materiell-rechtliche Repräsentation). Im zweiten Abschnitt zeige ich, dass Jugendquoten eine wichtige symbolische Rolle für eine Gemeinschaft politisch Gleichgestellter spielen können, und welche Signalwirkung dies auf die politische Beteiligung junger Menschen haben kann (symbolische Repräsentation).
Thesaurusschlagwörter youth; Intergenerational relations; justice; parliament; symbolic politics; quotation; youth policy; political participation; equal opportunity; inclusion
Klassifikation politische Willensbildung, politische Soziologie, politische Kultur; Familienpolitik, Jugendpolitik, Altenpolitik
Freie Schlagwörter Jugendquoten; materiell-rechtliche Repräsentation; symbolische Repräsentation
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2014
Seitenangabe S. 40-47
Zeitschriftentitel Journal für Generationengerechtigkeit, 14 (2014) 2
Heftthema Jugendquoten und Nachwuchsquoten
ISSN 1617-1799
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet (peer reviewed)
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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