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Ein Markenzeichen für die Universität: wie kann die Identität der Universität in einem Bild verdichtet werden?

[Forschungsbericht]

Bekmeier-Feuerhahn, Sigrid; Eichenlaub, Angelika

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-410320

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Werkstatt für Organisations- und Personalforschung e.V.
Abstract Vor dem Hintergrund eines verschärften Wettbewerbs um höhere Studentenquoten und begrenzte Fördermittel im Bildungsbereich der Bundesrepublik Deutschland ist das Thema der Studie die Erarbeitung und Gestaltung eines Universitäts-Logos am Beispiel der Universität Lüneburg. Dabei geht es jedoch keineswegs um den Entwurf eines neuen Universitäts-Logos, sondern um die Erarbeitung eines Konzeptionsraumes, in dem sich die Kreation eines Logos abspielen sollte. Die Ausführungen gliedern sich in zwei Abschnitte: Das erste Kapitel umfasst theoretische Grundlagen, die bei der Kreation eines Universitäts-Logos relevant sind. Dazu gehört insbesondere der Aspekt der Corporate Identity als Instrument des Identitätsmanagement. Das zweite Kapitel stellt die empirischen Ergebnisse einer Befragung von Mitgliedern der Universität dar und zwar Studenten, Professoren bzw. wissenschaftlichen und nichtwissenschaftlichen Mitarbeitern. Untersucht wird, wie sie die verschiedenen Logo-Fassungen bewerten, die an der Universität Lüneburg im Gebrauch sind, ob sie ein neues Logo wichtig finden und was sie in dem ihnen präsentierten Merkmalskatalog der Universität Lüneburg als zutreffend erachten. Die Ergebnisse der Studie können Richtschnur für die Entwicklung eines Logos sein, das nach innen und außen als Markenzeichen der Universität fungiert. Die Untersuchung macht deutlich, dass eine effektive Logogestaltung in Prozesse der psychischen Informationsverarbeitung eingebunden ist und an sozialtechnische Gesetzmäßigkeiten anknüpft, die auch beinhalten, dass eine häufige Präsenz des Logos im Blickfeld der Betrachter den Aneignungsprozess unterstützt. Das Logo sollte also bei jeglicher kommunikativer Aktivität der Universität Lüneburg erscheinen, sei es intern zur Information von Studierenden und Mitarbeitern oder extern zur Repräsentation der Universität. Um dies zu erreichen, muss das Logo effizient implementiert und mühelos genutzt werden können. (ICG2)
Thesaurusschlagwörter university; university; corporate identity; identity formation; example; trademark; representation; marketing; public relations work; visual perception; identification; organizational culture
Klassifikation Kommunikationssoziologie, Sprachsoziologie, Soziolinguistik; Bildungswesen tertiärer Bereich; Marketing
Methode empirisch; empirisch-quantitativ; Theorieanwendung
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2004
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 49 S.
Schriftenreihe Berichte der Werkstatt für Organisations- und Personalforschung e.V., 14
ISSN 1615-8261
Status Erstveröffentlichung; nicht begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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