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Tot sind immer nur die anderen : das eigene Lebensende zwischen Sterblichkeitswissen und Nicht-Erfahrbarkeit

Only the others are ever dead : one's own end of life between knowledge of mortality and non-experience
[Zeitschriftenartikel]

Meitzler, Matthias

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-391126

Weitere Angaben:
Abstract "Der Tod gilt als eine anthropologische Konstante, der sich niemand entziehen kann. Trotz seiner Zurückdrängung durch Medikalisierung ist er als Zustand und Ereignis irreversibel. Er markiert eine Grenze, die einerseits Angst, andererseits Neugier auslösen kann. Subjekte haben ein Wissen davon, dass es diese Grenze gibt, dass also das eigene Leben ebenso wie das der anderen endlich ist. Wie es jedoch ist, tot zu sein, darüber fehlt sicheres Wissen. Das Wissen um den eigenen Tod generiert sich daher immer nur durch das Sterben der anderen. Der Beitrag diskutiert in erster Linie die Ambivalenz von Sterblichkeitswissen und Nichterfahrbarkeit unter besonderer Berücksichtigung der Frage, ob der Tod in der modernen Gesellschaft verdrängt wird - oder aufgrund seiner Geschwätzigkeit umso stärker präsent ist." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter Federal Republic of Germany; death; dying; life expectancy; knowledge; human being; experience; mortality; ambivalence; modernity; society; suppression
Klassifikation Sonstiges zur Soziologie
Methode deskriptive Studie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2012
Seitenangabe S. 22-38
Zeitschriftentitel Soziologiemagazin : publizieren statt archivieren, 5 (2012) 1
Heftthema Tod und Sterben
ISSN 2198-9826
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet (peer reviewed)
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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