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Zwischen Markt und Moral: unternehmerisches Engagement in der Raumentwicklung

Between market and morals: entrepreneurial commitment in spatial planning
[Sammelwerksbeitrag]

Hartenstein, Felix; Preising, Tobias

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(externe Quelle)

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0156-3854137

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Akademie für Raumforschung und Landesplanung - Leibniz-Forum für Raumwissenschaften
Abstract "Bereits seit langem setzen sich Unternehmen für ihr räumliches Umfeld ein. Während der Industrialisierung fand dieses Engagement im Bau von Arbeitersiedlungen einen Höhepunkt. Derzeit ist eine Verschiebung von individuellen und meist betriebswirtschaftlich bedingten Maßnahmen hin zu strategisch ausgerichteten Projekten zu beobachten, welche die explizite Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Umfeldes zum Ziel haben. Bedingt wurde diese Entwicklung durch eine Reihe von Faktoren, wie dem demografischen Wandel, der Globalisierung und dem Klimawandel, die private und öffentliche Akteure gleichermaßen betreffen und ein gemeinsames Handeln erforderlich machen. Das Engagement der Unternehmen kann durch eine Einordnung entlang der Kategorien 'place making und place framing' sowie 'policy making' und 'policy framing' systematisiert werden. Der direkte und indirekte Einfluss des privaten Sektors auf die Raumentwicklung birgt neben einem Entwicklungspotenzial auch Gefahren der Einflussnahme auf öffentliche Entscheidungsprozesse." (Autorenreferat)

"Since pre-industrial times businesses have been supporting their spatial environment. During the industrialization their efforts culminated in the construction of working class quarters. In recent times a shift from traditional individual and mostly business-related efforts towards strategically oriented projects can be observed that are explicitly targeted at strengthening the competitive position of the local region. This development was caused by a number of external factors, such as demographic change, globalization and climate change, which equally affect the private and public sector and that necessitate collaborative efforts from both sides. The commitment by the private sector can be categorized along the lines of place making and place framing as well as policy making and policy framing. Next to potential for regional development, the direct and indirect influence of businesses on the local spatial development bears the risk of pressure on public decision making processes." (author's abstract)
Thesaurusschlagwörter spatial planning; enterprise; involvement; responsibility; urban development; Federal Republic of Germany
Klassifikation Raumplanung und Regionalforschung
Freie Schlagwörter corporate responsibility; place making; place framing; policy making; policy framing
Titel Sammelwerk, Herausgeber- oder Konferenzband Raumentwicklung 3.0 - Gemeinsam die Zukunft der räumlichen Planung gestalten : 15. Junges Forum der ARL 6. bis 8. Juni 2012 in Hannover
Herausgeber Küpper, Patrick; Levin-Keitel, Meike; Maus, Friederike; Müller, Peter; Reimann, Sara; Sondermann, Martin; Stock, Katja; Wiegand, Timm
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2014
Verlag Verl. d. ARL
Erscheinungsort Hannover
Seitenangabe S. 151-161
Schriftenreihe Arbeitsberichte der ARL, 8
ISBN 978-3-88838-385-4
Status Veröffentlichungsversion
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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