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Gedanken zum Stand und zu den Perspektiven der Raumplanung in Deutschland

Thoughts on the current status and perspectives of spatial planning in Germany
[Sammelwerksbeitrag]

Scholich, Dietmar

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(externe Quelle)

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0156-3854015

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Akademie für Raumforschung und Landesplanung - Leibniz-Forum für Raumwissenschaften
Abstract "Raumplanung ist eine unverzichtbare öffentliche Aufgabe. Denn wer sonst trägt für eine nachhaltige Raumentwicklung Sorge, sichert trotz aller Ungewissheiten langfristige Entwicklungsmöglichkeiten für künftige Generationen, koordiniert die vielschichtigen und oft konträren Ansprüche an Grund und Boden? Allerdings fehlt es der Raumplanung an Standing; sie ist ein in der Gesellschaft weitgehend unbekannter Aufgabenbereich. Sie steht nicht im Zentrum des politischen Geschehens, sondern wirkt eher im Verborgenen. Das sind Gründe, warum zeitlich betrachtet der Stellenwert der Raumplanung regelmäßig zwischen Hügelkuppe und Talsohle pendelt, unterschiedlich ausgeprägt in den einzelnen Teilräumen. Derzeit kann es überwiegend nur aufwärts gehen. Und warum das wegen der sich verschärfenden räumlichen Herausforderungen (hoffentlich) so sein wird, zeigt dieser Beitrag in der vorgegebenen Kürze auf und umreißt Möglichkeiten einer strategischen Neuausrichtung der Raumplanung." (Autorenreferat)

"Spatial planning is an indispensable public task. Who else, if not the public sector, would take care of sustainable spatial development? Who else would be available to safeguard long-term development potentialities for future generations despite all the contingencies? Who else would be there to coordinate the many-faceted and often contrary demands on land? Despite all these positive features, spatial planning lacks a certain standing. As an area of responsibility, it actually remains widely unknown to society. Spatial planning does not find itself at the centre of political life – instead, its actions mostly occur in the background and remain hidden from view. This helps explain why the significance of spatial planning has fluctuated greatly over time (varying strongly in different sub-areas). Presently, it would be fair to say that the only way is up. This article argues that we can, in fact, (hope to) expect such an upward trend in the future, mainly because of the increasing severity of spatial challenges. Moreover, it outlines the opportunities for a strategic realignment of spatial planning." (author's abstract)
Thesaurusschlagwörter spatial planning; regional planning; sustainable development; area utilization; climate protection; biodiversity; planning conception; demographic factors; Federal Republic of Germany
Klassifikation Raumplanung und Regionalforschung
Freie Schlagwörter Flächeninanspruchnahme; Sicherung der Daseinsvorsorge; Energiewende
Titel Sammelwerk, Herausgeber- oder Konferenzband Raumentwicklung 3.0 - Gemeinsam die Zukunft der räumlichen Planung gestalten : 15. Junges Forum der ARL 6. bis 8. Juni 2012 in Hannover
Herausgeber Küpper, Patrick; Levin-Keitel, Meike; Maus, Friederike; Müller, Peter; Reimann, Sara; Sondermann, Martin; Stock, Katja; Wiegand, Timm
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2014
Verlag Verl. d. ARL
Erscheinungsort Hannover
Seitenangabe S. 7-14
Schriftenreihe Arbeitsberichte der ARL, 8
ISSN 2193-1283
ISBN 978-3-88838-385-4
Status Veröffentlichungsversion
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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