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Migration und Lebenslauf : Aussiedler im nationalen Wohlfahrtsstaat

Migration and life career : late migrants in the national welfare state
[Zeitschriftenartikel]

Bommes, Michael

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-37132

Weitere Angaben:
Abstract Seit 1989 ist die Migrationspolitik der Bundesrepublik Deutschland generell durch Anstrengungen gekennzeichnet, das Recht von neu ankommenden Migranten auf Zugang und Niederlassung einzuschränken. Der Staat versucht auch, die wohlfahrtsstaatlichen Leistungen für diejenigen Migranten zu beschränken, die wie die deutschstämmigen Aussiedler rechtlich Zugang zu einer permanenten Aufenthaltsberechtigung haben. Der Beitrag analysiert diese makrostrukturellen Veränderungen des Wohlfahrtsstaats und die Stellung der Aussiedler darin. Die Lage der Spätaussiedler ist zunehmend durch eine 'defizitäre' Biographie gekennzeichnet, die durch sozialstaatliche Maßnahmen nicht abgefangen werden kann. Es bleibt zu klären, ob und in welcher Weise Migration nach 1989 als Teil einer allgemeinen De-Institutionalisierung des Lebenslaufs verstanden werden muss. (ICA)
Thesaurusschlagwörter alien policy; Federal Republic of Germany; life career; Eastern Europe; social policy; late migrant; structural change; migration; welfare state
Klassifikation Migration; soziale Probleme
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2000
Seitenangabe S. 9-28
Zeitschriftentitel Sozialwissenschaften und Berufspraxis, 23 (2000) 1
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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