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EU-Verkehrssektor: Ende der Biokraftstoffpolitik: Energie- und klimapolitische Erwägungen werden nur noch selektiv in die EU-Verkehrspolitik integriert

[Arbeitspapier]

Fischer, Severin; Röhrkasten, Sybille

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-368662

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Stiftung Wissenschaft und Politik -SWP- Deutsches Institut für Internationale Politik und Sicherheit
Abstract Der Verkehrssektor hat maßgeblichen Einfluss darauf, ob eine sichere Energieversorgung gewährleistet und klimapolitische Ziele verwirklicht werden können. In den politischen Diskussionen, die über die Transformation des Energiesystems in Deutschland und Europa geführt werden, wird die Gestaltung von Transport- und Mobilitätsstrukturen indes zunehmend ignoriert. Wesentliche Veränderungen wurden in den vergangenen Jahren durch die Erhöhung des Anteils von Biokraftstoffen erzielt. Die EU-Kommission möchte den damit eingeleiteten Prozess nun stoppen. Damit reagiert sie oberflächlich auf Forderungen nach mehr Umweltschutz und Nahrungsmittelsicherheit. Sie bekämpft damit aber lediglich Symptome. Die Ursachen der Probleme bleiben weiter unangetastet. (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter EU; traffic; biofuel; transportation policy; climate policy; energy policy
Klassifikation spezielle Ressortpolitik
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2013
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 4 S.
Schriftenreihe SWP-Aktuell, 61/2013
ISSN 1611-6364
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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