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Die EU als imperiale und hegemoniale Macht: aus europäischen und amerikanischen Fachzeitschriften und Think Tank Publikationen 2008

[Arbeitspapier]

Bendiek, Annegret; Schroedel, Livia; Sienknecht, Mitja

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-366674

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Stiftung Wissenschaft und Politik -SWP- Deutsches Institut für Internationale Politik und Sicherheit
Abstract So what is the nature of the beast? Die Frage, was für ein außenpolitisches Profil die Europäische Union eigentlich hat, wird in der Literatur schon lange kontrovers behandelt. Ist sie eine Zivilmacht, eine ökonomische Großmacht oder lediglich ein handlungsunfähiges politisches Mehrebenensystem? In Reaktion auf die Weiterentwicklung der Außen- und Sicherheitspolitik der Union und ihre wachsenden weltwirtschaftlichen Einflussmöglichkeiten wird der EU neuerdings das Potential zu einer imperialen und hegemonialen Politik attestiert. Der folgende Überblick soll zeigen, welche Argumente ausgewählte Autoren in europäischen und amerikanischen Fachzeitschriften zu der Ansicht verleiten, dass die EU trotz ihrer internen Verfassungskrise einen Großmachtanspruch formulieren kann. (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter EU; foreign policy; security policy; political power; model
Klassifikation Europapolitik; internationale Beziehungen, Entwicklungspolitik
Freie Schlagwörter Einflusssphäre; Expansionismus
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2009
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 7 S.
Schriftenreihe SWP-Zeitschriftenschau, 01/2009
ISSN 1611-6380
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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