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Some considerations on China's minorities in the 21st century : conflict or conciliation?

Chinas Minderheiten im 21. Jahrhundert : Konflikt oder Versöhnung?
[Arbeitspapier]

Heberer, Thomas

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-351687

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Universität Duisburg-Essen Campus Duisburg, Institut für Ostasienwissenschaften IN-EAST
Abstract "On a global scale, there has been a significant increase of ethnic conflicts in the last decade. They constitute one of the main sources of domestic political instability in multi-national countries. Recent opinion polls among Chinese citizens point to growing ethnic conflicts even in China. This paper addresses primarily five sources of conflict: collective memory, political conflicts, economic conflicts, cultural conflicts and new conflicts arising from economic and social change. It explores various forms of ethnic resistance (active and passive ones, violent and peaceful ones, formal and informal patterns) and suggests possible measures of conflict prevention and reduction of conflicts. Finally it argues that China may provide a good basis for such measures, as ethnic minorities are not only recognized as nationalities, but also are respected by public law and - according to this law - enjoy the same rights as the ethnic majority." (author's abstract)

Im internationalen Maßstab ist das Ausmaß ethnischer Konflikte in der vergangenen Dekade stark angestiegen. Ethnische Konflikte gehören zu den wichtigsten Ursachen politischer Instabilität in multiethnischen Gesellschaften. Wie jüngste Meinungsumfragen zeigen, gibt es sogar in China wachsende ethnische Konflikte. Der Verfasser diskutiert fünf Quellen solcher Konflikte: kollektives Gedächtnis, politische Konflikte, wirtschaftliche Konflikte sowie neue Konflikte, die Ergebnis des wirtschaftlichen und sozialen Wandels sind. Er behandelt verschiedene Formen ethnischen Widerstands (aktive wie passive, gewaltförmige und friedliche, formelle und informelle) und schlägt Möglichkeiten der Konfliktprävention und -bewältigung vor. China bietet nach Einschätzung des Verfassers hierfür gute Perspektiven, da China ethnische Minderheiten nicht nur als Nationalitäten anerkennt, sondern ihnen auch die gleichen Rechte wie der Majorität zuerkennt. (ICEÜbers)
Thesaurusschlagwörter China; ethnic group; minority; ethnic conflict; multinational state; conflict management; minority policy; minority rights; Far East; developing country; Asia
Klassifikation Bevölkerung; Friedens- und Konfliktforschung, Sicherheitspolitik
Methode deskriptive Studie
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2000
Erscheinungsort Duisburg
Seitenangabe 29 S.
Schriftenreihe Duisburger Arbeitspapiere Ostasienwissenschaften, 31
ISSN 1865-858X
Status Veröffentlichungsversion
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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