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Geistige Eigentumsrechte im Nord-Süd Konflikt

[Arbeitspapier]

Gösele, Andreas

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-346668

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Institut für Gesellschaftspolitik an der Hochschule für Philosophie München
Abstract "Ende 1993 konnte nach mehr als siebenjähriger Dauer die »Uruguay-Runde« der GATTVerhandlungen abgeschlossen werden. GATT, das Allgemeine Zoll- und Handelsabkommen, ist ein Vertragswerk, das seit 1947 weite Bereiche des internationalen Warenhandels regelt. Gemäß Art. XXVIII des GATT soll dieses Vertragswerk in regelmäßigen Verhandlungsrunden weiterentwickelt werden. Der Startschuß für die letzte Verhandlungsrunde wurde 1987 in Uruguay gegeben, woher diese Runde ihren Namen trägt. Die Uruguay-Runde brachte wichtige Neuerungen. Neben der Schaffung einer neuen internationalen Organisation, der Welthandelsorganisation (WTO), sind von besonderer Bedeutung die Einbeziehung von Dienstleistungen und geistigen Eigentumsrechten in den Regelungsbereich der WTO-Verträge.(...)" [Textauszug]
Thesaurusschlagwörter intellectual property; right of ownership; WTO; GATT; international agreement; developing country; north-south conflict
Klassifikation internationale Beziehungen, Entwicklungspolitik; Recht
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2000
Erscheinungsort München
Seitenangabe 12 S.
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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