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Vereinbarkeitsstrategien von Akademikerinnen in der intensiven Familienphase

Strategies of compatibility for academic women in the intensive family phase
[Zeitschriftenartikel]

Kroismayr, Sigrid

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-339755

Weitere Angaben:
Abstract "Das Anliegen der Studie ist es, das Vereinbarkeitsverhalten von Akademikerinnen zu analysieren, die längstens ein Jahr ihre Erwerbstätigkeit unterbrochen haben und danach wieder in den Beruf zurückgekehrt sind. In der Arbeit wird davon ausgegangen, dass die befragten Frauen bei dieser Kombination mehr oder minder bewusst Strategien verfolgen. Theoretisch wird dabei auf die konzeptuellen Überlegungen von Pierre Bourdieu zurückgegriffen, der den Begriff der Strategie verwendet hat, um die subjektive Kreativität im Umgang mit objektiven Gegebenheiten auszudrücken. Bemerkenswert ist, dass sich zwischen den getroffenen Vereinbarkeitsstrategien der Frauen und ihrer sozialen Herkunft Zusammenhänge feststellen lassen. Unterschiede zeigen sich insbesondere im Erwerbsausmaß, in der Aufteilung der Kinderbetreuung und Hausarbeit sowie im Umgang mit inneren Konfliktlagen, die sich aus der Vereinbarkeit von Beruf und Familie ergeben." (Autorenreferat)

"This paper deals with the compatibility of work and family for academic women who return to work within a one-year period after birth of their child. To understand the interdependency between employment and family on theoretical grounds, the term 'strategy' should be regarded as being crucially relevant. In this context, the conceptual considerations of Pierre Bourdieu are helpful. He uses the mentioned term to show how actions of individuals are regulated without following rules. People do not follow rules, but pursue strategies to realize their interests. A remarkable connectedness between the implemented compatibility strategies of women and their social background can be determined. Differences become manifest with regard to the extent and comprehensiveness of work, the division of family work between the care-taking couple and the handling of internal crisis resulting out of the compatibility interest of work and family." (author's abstract)
Thesaurusschlagwörter work-family balance; academic (female); woman; housework; career break; occupational reintegration; family work; child care; gender-specific factors; division of labor; strategy; social background
Klassifikation Berufsforschung, Berufssoziologie; Familiensoziologie, Sexualsoziologie; Frauen- und Geschlechterforschung
Methode empirisch; empirisch-qualitativ; Theorieanwendung
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2010
Seitenangabe S. 434-454
Zeitschriftentitel SWS-Rundschau, 50 (2010) 4
ISSN 1013-1469
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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