Export für Ihre Literaturverwaltung

Übernahme per Copy & Paste
Bibtex-Export
Endnote-Export

       

Weiterempfehlen

Bookmark and Share


The Liberalisation of Foreign Ownership and Cross-border M&A in South East Asia since the 1997 Financial Crisis

Die Liberalisierung ausländischer Eigentumsregelungen und grenzüberschreitender Fusionen und Übernahmen in Südostasien seit 1997
[Zeitschriftenartikel]

Dixon, Chris

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-337037

Weitere Angaben:
Abstract Since 1997 there has been significant liberalisation of foreign ownership regulations in most of the South East Asian economies. This has been associated with some major increases in the level of cross-border Mergers & Aquisitions (M&A). However, the 1997-2001 surge in cross-border M&A activity has to be seen in the context not only of liberalisation, but also of the short-term availability of distressed assets, the lowering of production costs and the final phases of a global FDI boom which had been increasingly driven by M&A. Similarly, the sharp decline in South East Asian cross-border M&A since 2002 can be explained in terms of the acquisition of the most easily purchased attractive assets and the sharp decline in global M&A activity. However, it is argued that post-1997 liberalisation left in place significant barriers to increased foreign ownership and operation in all the South East Asian economies. In addition to continuing direct restrictions on foreign ownership, a wide range of other regulations inhibit cross-border M&A – notably those effecting bankruptcy, M&A procedures and financial reporting. Perhaps more significant are the limitations on foreign ownership and operation that result from ownership patterns, forms of corporate governance, established business practices and the operation of the bureaucratic, judicial and political systems.

Seit der Finanzkrise 1997 hat es in den meisten Ökonomien Südostasiens eine beträchtliche Liberalisierung bei ausländischen Beteiligungen gegeben. Dies ging einher mit einem signifikanten Anstieg der grenzüberschreitenden Fusionen und Übernahmen. Die Welle der Fusionen und Übernahmen muss im Zusammenhang mit der Liberalisierung gesehen werden. Sie hängt auch mit der kurzfristigen Verfügbarkeit von gefallenem Anlagevermögen, der Verringerung von Produktionskosten und der letzten Phase des Booms bei ausländischen Direktinvestitionen zusammen. Gleichzeitig kann der starke Rückgang von grenzüberschreitenden Fusionen und Übernahmen durch den Kauf attraktiver Anteile und den Rückgang globaler Tätigkeiten bei Fusionen und Übernahmen erklärt werden. Die These lautet hier, dass auch nach der Finanzkrise 1997 einige wichtige Barrieren für ausländische Beteiligungen und Produktion bestehen. Neben der Beschränkung ausländischen Privateigentums gibt es eine Vielzahl von Verordnungen, die Fusionen und Übernahmen hemmen, insbesondere Bestimmungen zur Insolvenz, zu Zusammenschlüssen und Übernahmen und zum Berichtwesen. Weitaus bedeutender sind jedoch Beschränkungen bei ausländischen Beteiligungen, Formen der Unternehmensführung, in der Region übliche Geschäftspraktiken und die Funktionsweise des Verwaltungs-, Rechts- und des politischen Systems.
Thesaurusschlagwörter Southeast Asia; liberalization; merger; Thailand; Singapore; right of ownership; ownership structure; equity participation; insolvency; company takeover
Klassifikation Volkswirtschaftstheorie
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2006
Seitenangabe S. 5-41
Zeitschriftentitel Südostasien aktuell : journal of current Southeast Asian affairs, 25 (2006) 5
ISSN 0722-8821
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
top