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Flexibility - flexicurity - flexinsurance : response to the European Commission's Green Paper "Modernising labour law to meet the challenges of the 21st century"

Flexibilität - Flexicurity - Flexinsurance : Antworten auf das Grünbuch der europäischen Kommission 'Modernising labour law to meet the challenges of the 21st century'
[Arbeitspapier]

Tangian, Andranik

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-321032

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut in der Hans-Böckler-Stiftung
Abstract "In der europäischen Beschäftigungsstrategie stehen quantitative und qualitative Beschäftigungsziele gleichberechtigt nebeneinander. Andererseits gibt es die weit verbreitete These, dass beide Ziele in einem Spannungsverhältnis stehen und jedes einzelne nur zulasten des anderen verfolgt werden kann. Der vorliegende Beitrag zeigt am Beispiel der beschäftigungspolitisch erfolgreichen nordischen Länder, dass dieser trade-off nicht generell gültig ist. Gerade diese Länder schneiden im Vergleich der Arbeitsbedingungen nämlich besonders gut ab. Anhand von 15 Teilindikatoren bilden die Autoren einen Gesamtindikator zur Qualität der Arbeit, mit dem Arbeitsbedingungen in 31 europäischen Ländern verglichen werden können. Auf dieser Basis kann gezeigt werden, dass die nordischen Länder ein Cluster guter Arbeitsbedingungen bilden, dass sich signifikant und positiv vom Gesamtdurchschnitt und noch stärker von Deutschland unterscheidet. Zudem belegen die Auswertungen, dass sich die Qualität der Arbeit zwischen Frauen und Männern sowie zwischen atypischen und Normalarbeitsverhältnissen unterscheidet, allerdings mit schwächeren Unterschieden auf höherem Niveau in den nordischen Ländern. Insgesamt ergeben sich Hinweise, dass offenkundig Spielraum zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen besteht." (Autorenreferat)

"In European employment strategies both quantitative and qualitative employment targets are of equal importance. On the other hand there is a widespread theory that there is tension between the targets and one can only be pursued at the expense of the other. Examining the example of the successful labour policies of the Nordic countries this article shows that this theory is not generally applicable. It is exactly these Nordic countries that do particularly well in a comparison of labour conditions. The authors set up an index of the quality of labour, based on 15 indicators which can be used to compare labour conditions in 31 European countries. On this basis it can be seen that the Nordic countries form a cluster of good working conditions that are significantly more positive than the average and more positive than in Germany. In addition, the evaluations reveal that the quality of work differs between men and women, as do atypical and normal working relationships, but with less differences at the higher level in Nordic countries. All in all, there are indications that there is room to improve working conditions." (author's abstract)
Thesaurusschlagwörter labor market policy; employment policy; European social policy; social policy; social policy; tax policy; fiscal policy; European integration; liberalization; labor law; deregulation; labor market; flexibility; social security; minimum income; role model; EU
Klassifikation Europapolitik; Arbeitsmarktpolitik; Erhebungstechniken und Analysetechniken der Sozialwissenschaften
Methode anwendungsorientiert; empirisch; empirisch-quantitativ; Grundlagenforschung; Methodenentwicklung
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2007
Erscheinungsort Düsseldorf
Seitenangabe 38 S.
Schriftenreihe WSI-Diskussionspapier, 149
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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