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Die Vater-Kind-Beziehung aus familienpsychologischer Perspektive

[Zeitschriftenartikel]

Käppler, Christoph

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-315727

Weitere Angaben:
Abstract "Der folgende Beitrag befasst sich mit einer Beziehungsform, die uns allen strukturell gemein: ist der Vaterbeziehung. Jenseits dieser grundlegenden Gemeinsamkeit, einen Vater zu haben, sind jedoch für jedeN einzelneN von uns die unterschiedlichsten Gefühle, Erfahrungen, Erinnerungen und Vorstellungsbilder mit dieser Person verbunden. Auch die Facetten von Vaterschaft sind 'mann'-igfaltig und reichen vom bloßen biologischen Erzeuger, der/den sein Kind nie kennengelernt hat, bis zum alleinerziehenden fürsorglichen Vater. In den folgenden Abschnitten soll zunächst eine kursorische Einführung in die Thematik aus drei Blickwinkeln - einem kulturgeschichtlichen, einem lebensgeschichtlichen und einem Blick in die Medien - erfolgen. Danach soll im Hauptteil über einige aktuelle (familien-)psychologische Forschungsbefunde zur Vater-Kind-Beziehung betrachtet werden. Dabei kann der Fokus zum einen auf das Kind gerichtet und die Bedeutung des Vaters in der Entwicklung (z. B. im Hinblick auf Identifikationsprozesse) betrachtet werden. Zum anderen kann das Selbstverständnis von Vätern und wie sie selbst die Beziehung zu ihren Kindern sehen, einen Ausgangspunkt bilden." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter father; parent-child relationship; gender role; family
Klassifikation Familiensoziologie, Sexualsoziologie; angewandte Psychologie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2000
Seitenangabe S. 63-80
Zeitschriftentitel Freiburger FrauenStudien (2000) 1
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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