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Unemployment dynamics in West Germany : do districts adjust differently than larger regional units?

[Arbeitspapier]

Kunz, Marcus

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-307931

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)
Abstract "Die Ergebnisse der Anpassung nach Arbeitsnachfrageschocks am Arbeitsort für Bundesländer und Kreise nach dem Modell von Blanchard/Katz (1992) entsprechen den Ergebnissen aus anderen Studien in diesem Bereich. Sie zeigen, dass die Anpassung auf regionsspezifische Schocks im Jahr des Schocks hauptsächlich durch das Partizipationsverhalten und die Arbeitslosenquote, nicht aber durch Migration erfolgt. Wird in den Schätzungen allerdings auch Pendeln als möglicher Anpassungsmechanismus mit berücksichtigt, erfolgt der Großteil der Anpassung über die Arbeitslosenquote und die interregionale Mobilität (also durch Migration und Pendeln). Daher sind Migration und Pendeln höchst relevant für das Anpassungsverhalten von Kreisen und Bundesländern. Da der Großteil des Schocks bereits nach nur ein bis zwei Jahren abgebaut ist, sind langsame Anpassungsprozesse nach Arbeitsnachfrageschocks nicht für persistente Arbeitslosigkeitsdifferenziale verantwortlich. Darüber hinaus kann die Hypothese, dass die Anpassungsprozesse von kleineren regionalen Einheiten sehr viel stärker durch interregionale Mobilität und weniger durch Änderungen in der Arbeitslosenquote geprägt sind, bestätigt werden." (Autorenreferat)

"The results for labour demand shocks at the place of residence for German Federal States and districts according to the model of regional adjustment developed by Blanchard/Katz (1992) are in line with other studies in this field. They suggest that adjustment to region-specific shocks in the year of the shock is mainly through participation behaviour and unemployment changes, not by migration. If, however, the estimations additionally allow for commuting as adjustment mechanism, the unemployment rate and interregional mobility (i.e. migration and commuting activities) capture the major part of the regional adjustment process. Thus, migration and commuting are highly relevant for the adjustment behaviour of districts as well as for Federal States. As the major part of the shock has settled within only about one to two years, slow working adjustment mechanisms in the aftermath of labour demand shocks are not responsible for persistent unemployment differentials. Furthermore, the hypothesis that the adjustment process for smaller spatial units is much more reflected in interregional mobility and less in changes in the unemployment and the participation rate is confirmed." (authors abstract)
Thesaurusschlagwörter unemployment; quota; occupational mobility; job demand; regional factors; Federal Republic of Germany
Klassifikation Arbeitsmarktforschung
Methode empirisch
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2009
Erscheinungsort Nürnberg
Seitenangabe 26 S.
Schriftenreihe IAB Discussion Paper: Beiträge zum wissenschaftlichen Dialog aus dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 11/2009
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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