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Zum Konzept einer Ausbildung in 'Familienpsychologie'

On the concept of training in 'family psychology'
[Zeitschriftenartikel]

Schmidt-Denter, Ulrich

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-294484

Weitere Angaben:
Abstract Der folgende Beitrag beschäftigt sich mit alternativen Möglichkeiten, Studierenden im Diplom-Studiengang Psychologie die Ergebnisse von Forschungen im familiären Bereich zu vermitteln. Als Fokus der Familienpsychologie gilt das Verhalten und Erleben von Personen in Beziehung zu ihrer Familie. Der eigentliche psychologische Aspekt, durch den sich die Familienpsychologie von anderen Familienwissenschaften unterscheidet, betrifft die einzelnen Personen, die in einem Familienverband ihr Leben gemeinschaftlich vollziehen und die sich in der familiären Interaktion als Personen äußern. Diese Interaktionsmuster sind auch ein Produkt kognitiver Prozesse. Die einzelnen Familienmitglieder und ihre Beziehungen zueinander sind kognitiv repräsentiert. Darum muß auch das subjektive Wissen von der Famililenrealität ein Bestimmungsstück der Familienpsychologie sein. (TL2)
Thesaurusschlagwörter psychology; training; conception; family
Klassifikation Lehre und Studium, Professionalisierung und Ethik, Organisationen und Verbände der Psychologie
Methode empirisch
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1989
Seitenangabe S. 90-101
Zeitschriftentitel Zeitschrift für Familienforschung, 1 (1989) 1
ISSN 1437-2940
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet (peer reviewed)
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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