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Was tun? Eine subjektive Rückschau auf 21 Jahre Psychiatriereform

What should be done? A subjective review of 21 years of psychiatric reform
[Zeitschriftenartikel]

Wollschläger, Martin

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-290685

Weitere Angaben:
Abstract 'Psychosoziale Praxis hat ihr Gesicht in den letzten 21 Jahren sehr verändert. Gab es psychosoziale Praxis, wie wir sie heute verstehen, bis 1970 nur vereinzelt, änderte sich dies mit der Psychiatrie-Enquete 1975 in entscheidendem Maße: Die Zeit des Aufbrechens und der Reform verkrusteter und inhumaner psychiatrischer Systeme sollte bis Ende der 80er Jahre dauern. Danach setzte die Phase der Konsolidierung des Erreichten einerseits und die Verwaltung des Notstands durch knapper werdende Mittel andererseits ein. In der letztgenannten Situation befinden wir uns auch heute noch. Meine Reflexionen beginnen mit den Ereignissen, die der Reform vorangingen, dem Mai 68, und werden dann überleiten zu Ihren Folgen, u.a. die Psychiatrie-Enquete 1975. Dann werde ich zeigen, daß Psychologen im Reformprozeß eine besondere Rolle gespielt haben. Resümierendes und Perspektivisches werden den Aufsatz abschließen.' (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter reform; Federal Republic of Germany; inquiry; specialized hospital; psychiatric care; humanization; psychiatry
Klassifikation psychische Störungen, Behandlung und Prävention; Gesundheitspolitik
Methode anwendungsorientiert; deskriptive Studie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1997
Seitenangabe S. 29-43
Zeitschriftentitel Psychologie und Gesellschaftskritik, 21 (1997) 2
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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