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Wenn die Schatten kommen dürften

If the shadows may come
[Zeitschriftenartikel]

Eberwein, Werner

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-266186

Weitere Angaben:
Abstract Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit Verrückt-Sein, Psychosen, Irren und dem Umgang der anderen mit ihnen und versucht neue Perspektiven für ein Verständnis psychischer Krankheiten aufzuzeigen. Zunächst wird kurz eingegangen auf die Veränderung des Denkens, die Unsicherheit im Denken, die die alten starren Denkformen ablöste. Sodann werden Vermutungen über die Entstehung des Wahnsinns geäußert. Es wird aufgezeigt, wie die Umwelt auf den Verrückten reagiert, wie sie versucht sich abzugrenzen. Der Autor gibt sein eigenes Erleben im Umgang mit psychisch Kranken wieder und skizziert Berührungspunkte und Gemeinsamkeiten. Er macht deutlich, daß es die beim Verrückten zum Vorschein kommenden Anteile, die jeder von uns in sich hat, sind, die die Angst und den Rückzug vor dem Wahnsinnigen bedingen. Abschließend wird dargestellt, wie Hilfe für Verrückte, auch in akuten Krisen, menschlich bleiben könnte. (LF)
Thesaurusschlagwörter illness; role; therapy; empathy; crisis; experience; mental illness; humanitarianism; psychiatry; mental health; psychosis
Klassifikation psychische Störungen, Behandlung und Prävention; Sozialpolitik
Methode deskriptive Studie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1986
Seitenangabe S. 33-45
Zeitschriftentitel Psychologie und Gesellschaftskritik, 10 (1986) 3/4
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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