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Von Fehlern und Daten : zur Rolle des Forschers im interpretativen Paradigma

Errors and data: on the role of the researcher in the interpretative paradigm
[Zeitschriftenartikel]

Welzer, Harald

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-266157

Weitere Angaben:
Abstract Der Forschereinfluß in der empirischen Sozialforschung wird bei standardisierten und nicht-standardisierten Verfahren mit Hilfe von impliziten und expliziten Forschungsregeln zu minimieren versucht. Ihre Umsetzung bleibt aber oft vage und den persönlichen Fähigkeiten des Interviewers überlassen. Es wird ein Verfahren vorgeschlagen, das eine Störungsanalyse bzw. eine Ereignisanalyse der stattgehabten Interaktion vor den Beginn einer sozialwissenschaftlichen Interpretation stellt. Mit Störungsanalyse, Ereignisgerüst, pragmatischer Handlungsanalyse und sequentieller Feinanalyse wird eine Möglichkeit gesehen, solide Verifikationskriterien zu entwickeln und die Validität der Interpretationen zu sichern.(PSZ)
Thesaurusschlagwörter interpretation; influence; interview; empirical social research; scientist; validity
Klassifikation Erhebungstechniken und Analysetechniken der Sozialwissenschaften; Allgemeine Soziologie, Makrosoziologie, spezielle Theorien und Schulen, Entwicklung und Geschichte der Soziologie
Methode deskriptive Studie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1990
Seitenangabe S. 153-174
Zeitschriftentitel Psychologie und Gesellschaftskritik, 14 (1990) 2/3
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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