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Qualitative Forschung und das Fortleben des Phantoms der Störungsfreiheit

[Zeitschriftenartikel]

Mey, Günter; Mruck, Katja

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-2576

Weitere Angaben:
Abstract Meist wird, wenn von qualitativen und quantitativen Ansätzen in den Human- und Sozialwissenschaften und in der Psychologie die Rede ist, auf Diskrepanzen zwischen beiden Paradigmen verwiesen. Es sollen an dieser Stelle jedoch zusätzlich einige wesentliche Gemeinsamkeiten diskutiert werden - insbesondere eine naturalistische Gegenstandssicht im Rahmen konkreter Forschungspraxis, die mit einer Ausblendung der Subjektivität der Forschenden einhergeht,und eine naturalistische Forschungssicht im Rahmen methodologischer Reflexion, die durch eine Vernachlässigung der Kontextualität von Forschung gekennzeichnet ist. Beides gründet in einer teilweise unkritischen Übernahme traditioneller wissenschaftstheoretischer Imperative, deren Allgegenwart auch für qualitative Forschung sich mit wirkungsvollen persönlichen und sozialen Widerständen im Wissenschaftskontext zu verbünden scheint.
Thesaurusschlagwörter research; subjectivity; qualitative method; scientist
Klassifikation Forschungsarten der Sozialforschung; Allgemeines, spezielle Theorien und Schulen, Methoden, Entwicklung und Geschichte der Psychologie
Methode Grundlagenforschung; Methodenentwicklung
Freie Schlagwörter qualitative Forschung; Selbstreflexivität; psychoanalytische Sozialforschung; Ethnopsychoanalyse
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1996
Seitenangabe S. 3-21
Zeitschriftentitel Journal für Psychologie, 4 (1996) 3
Status Postprint; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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