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Die Dekonstruktion der Macht : ihr künstlerisches Phänomen

The deconstruction of power: its artistic phenomenon
[Zeitschriftenartikel]

Hellerich, Gert

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-249662

Weitere Angaben:
Abstract Im vorliegenden Beitrag befaßt sich der Autor mit dem Phänomen der Macht. Macht zunächst als Machtverhältnisse der Über- und Unterordnung beschreibend, befaßt er sich anschließend mit alternativen Vorstellungen (Sozialökologie; Feminismus) zu der 'Macht über'. In bezug auf Nietzsches 'schaffenden, schöpferischen, künstlerischen Willen' appelliert er für ein neues Verständnis von Macht. Die Dekonstruktion der die Gesellschaft kennzeichnenden Macht über andere in Richtung einer kreativen produktiven Macht ist seine Alternative: In interaktiven Prozessen der modernen Gesellschaften eignen sich die gegenseitig akzeptierten Unterschiede zwischen Menschen gerade zur Erschließung neuer Denk- und Handlungsweisen; ihre Negation beinhaltet die repressive Unterordnung unter fremdgesetzte Wert- und Handlungsstrukturen. Dabei geht die schöpferische Vielfalt verloren. (psz)
Thesaurusschlagwörter modification; concept; creativity; interaction; power; cultural change; modernity; Nietzsche, F.; postmodernism; semantics
Klassifikation Kultursoziologie, Kunstsoziologie, Literatursoziologie; Sozialpsychologie
Methode Grundlagenforschung; wissenschaftstheoretisch
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1994
Seitenangabe S. 75-85
Zeitschriftentitel Psychologie und Gesellschaftskritik, 18 (1994) 1
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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