Export für Ihre Literaturverwaltung

Übernahme per Copy & Paste
Bibtex-Export
Endnote-Export

       

Weiterempfehlen

Bookmark and Share


Saussure, Wygotski und das Verhältnis von Sprache und Denken : Überlegungen zu einem kulturhistorischen Zeichenbegriff

[Zeitschriftenartikel]

Brockmeier, Jens; Tschuggnall, Karoline

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-24423

Weitere Angaben:
Abstract Eine für das humanwissenschaftliche Denken des 20. Jahrhunderts folgenreiche Implikation der Linguistik Saussures ist die Ablehnung eines realistischen Zeichenmodells. Damit ist ein Modell gemeint, in dem das Zeichen das Bezeichnete in erster Linie repräsentiert. Nicht nur die Saussuresche Linguistik und Semiotik - so wird im folgenden argumentiert, sondern auch Wygotskis psychologische Forschung zur Entwicklung von Denken und Sprechen bauen auf einem Zeichenmodell auf, das sich radikal von diesem realistischen Repräsentationsmodell unterscheidet. Trotz dieser (und anderer) Übereinstimmungen verfolgt Wygotski im Gegensatz zur strukturalistischen Herangehensweise jedoch eine pragmatische und kulturhistorische Semiotik, die in Kürze umrissen wird.
Thesaurusschlagwörter sign; symbol; semiotics; cognition; language; linguistics; structuralism; model; theory
Klassifikation Kommunikationssoziologie, Sprachsoziologie, Soziolinguistik; Allgemeine Psychologie
Methode deskriptive Studie
Freie Schlagwörter Zeichenmodell; Saussure
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1995
Seitenangabe S. 39-46
Zeitschriftentitel Journal für Psychologie (1995) 4/1995 1/1996
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
top