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Flexicurity in a life-course perspective

Flexicurity aus biographischer Perspektive
[Zeitschriftenartikel]

Klammer, Ute

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-234423

Weitere Angaben:
Abstract "This article extends the analysis of flexicurity to take account of the life-course perspective; in the international flexicurity debate such an approach has so far not been systematically taken. The article focuses an the question of what options will be needed for time allocation in different phases of life and over the whole life of an individual, and what financial resources Gould be combined to finance those phases. The first section discusses methodological and conceptual issues related to flexicurity and the life course. In the second section, longitudinal data from Germany is presented to illustrate some of the relevant patterns of, and changes within, life courses. The third and main section deals with policy implications. Four crucial objectives of a flexicurity policy based an a life-course approach are identified, and a range of options to improve flexibility and security over the lifetime are discussed. These options include measures to increase time sovereignty, subsidised part-time schemes for care and lifelong learning, the use of accumulated pension savings to finance other activities during the course of working life, and the role of minimum provision in social security schemes." (author's abstract)

"In dem Beitrag wird die Analyse der Flexicurity um die Perspektive des Lebensverlaufs erweitert. In der internationalen Debatte zum Thema Flexicurity ist ein derartiger Ansatz bislang nicht systematisch angewandt worden. Die Autorin befasst sich mit der Frage, welche Optionen für die Zeitverwendung in den verschiedenen Lebensphasen und über das gesamte Leben des Einzelnen hinweg erforderlich sein werden, und welche finanziellen Ressourcen miteinander kombiniert werden könnten, um diese Phasen zu finanzieren. Im ersten Teil werden methodische und konzeptuelle Fragen im Zusammenhang mit Flexicurity und dem Lebensverlauf erörtert. Im zweiten Teil werden Längsschnittdaten aus Deutschland vorgestellt, um einige relevante Muster von und Veränderungen in Lebensläufen zu veranschaulichen. Der dritte Teil des Beitrags befasst sich mit den Voraussetzungen für politische Maßnahmen in diesem Bereich. Die Autorin nennt vier wesentliche Ziele einer Flexicurity-Politik, die von einer Lebenszyklusperspektive ausgeht, und erörtert eine Reihe von Optionen zur Verbesserung des Verhältnisses von Flexibilität und Sicherheit aus der Perspektive des Lebensverlaufs. Zu diesen Optionen gehören Maßnahmen zur Erhöhung der Zeitsouveränität, subventionierte Programme zur Vereinbarkeit von Teilzeitarbeit mit Betreuungspflichten und lebenslangem Lernen, die Verwendung von angespartem Rentenkapital für die Finanzierung anderer Aktivitäten während des Arbeitslebens und die Rolle von Mindestschutzbestimmungen in den Sozialversicherungssystemen." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter flexicurity; flexibility; life career; time budgeting; Federal Republic of Germany; social security; time sovereignty; part-time work; labor market; lifelong learning; work-life-balance; work-family balance
Klassifikation Sozialpolitik; Arbeitsmarktforschung
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2004
Seitenangabe S. 282-299
Zeitschriftentitel Transfer: European Review of Labour and Research, 10 (2004) 2
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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