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Das "Gespenst der Postmoderne" im Krankenhaus : Gedanken zu einer postmodernen Management-Haltung

[Zeitschriftenartikel]

Borsi, Gabriele M.

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-22603

Weitere Angaben:
Abstract Die These von der 'Postmoderne als Puffer der Systemtechnokratie' (Lenk 1987, 331) reizt dazu, modernes und postmodernes Denken auf das System Gesundheitsversorgung samt Krankenhaus zu übertragen und für die Übernahme in die 'Praxis' neu zu re-interpretieren. Handelt es sich bei dem Begriff und Denkansatz postmodernes Management bloß um 'aggregative Buntheit' und pluralistische Beliebigkeit, die die mikropolitischen Machtspiele zwischen Personen und Berufsgruppen ausblendet? Oder trägt postmodernes Management zur kommunikativen Verständigung bei, um die Dynamik intentional handelnder Akteure zu zivilisieren und zu demokratisieren, zumal wenn es im Sinne Becks (1993) um die Beteiligung der Subjekte am Umbau in eine andere (politische) Moderne geht? Die kulturelle Unruhe, die vom postmodernen Zeitgeist in soziale Organisationen hineingetragen wird, führt zur Frage nach der prinzipiellen Gestaltbarkeit des Politischen, so nach einer Neugestaltung der Arbeitswelt in Gesundheitsversorgungssystemen der Zukunft.
Thesaurusschlagwörter hospital; management; postmodernism; technocracy; health care delivery system; health care; future perspective; practice
Klassifikation Medizinsoziologie; Gesundheitspolitik
Methode deskriptive Studie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1994
Seitenangabe S. 48-58
Zeitschriftentitel Journal für Psychologie, 2 (1994) 4
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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